Projekt: Datensammlung von H. & H. Doppelbaur

Ausbau des GLOPP-Informationssystems durch Erschließung und Integration der Datensammlung von H. & H. Doppelbaur

punch cards

Die Datensammlung von Hans and Hanna Doppelbaur umfasst mehr als 21.000 Beobachtungen zum Auftreten phytopathogener Pilze vor allem in Süddeutschland. Der Beobachtungszeitraum liegt zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung besteht aus 3.000 datenbankmäßig strukturierten Lochkarten. Jede Lochkarte repräsentiert eine einzige Wirts-Parasit-Beziehung mit 0 bis vielen Einzelbeobachtungen. Eine Stärke der Lochkartensammlung ist, dass die Beobachtungen zum großen Teil durch Herbarbelege dokumentiert sind. Diese Aufsammlungen (4.992 Belege, 921 Taxa) sind Teil des Herbariums H. & H. Doppelbaur, das inzwischen im Herbarium der Botanischen Staatssammlung München (M) aufbewahrt und betreut wird. Alle Lochkarten wurden sowohl als Bild als auch als strukturierte Datenbank digitalisiert. Die Information wurde in die GLOPP Datenbank integriert und ist darüber hinaus als online-Datenbank "Phytopathogenic Fungi Observed by Hans and Hanna Doppelbaur" (siehe auch About) verfügbar.


Projektmanagement

Gregor Hagedorn
Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA)
Institut für Pflanzenvirologie, Mikrobiologie und biologische Sicherheit
Königin-Luise-Straße 19
D-14195 Berlin
g.hagedorn@bba.de

Prof. Dr. Günther Deml
Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA)
Institut für Pflanzenvirologie, Mikrobiologie und biologische Sicherheit
Königin-Luise-Straße 19
D-14195 Berlin
g.deml@bba.de

Dr. Dagmar Triebel
Botanische Staatssammlung München
Menzinger Straße 67
D-80638 München
triebel@bsm.mwn.de

Mitarbeiter

Brigitte Hennig (Technische Assistentin)